13 Unbequeme Gefühle die zeigen, Du bist tatsächlich auf dem richtigen Weg!

Leider werden diese Gefühle oft mit Unglücklichsein verwechselt und kompensiert, durch davon zu laufen. In der Regel braucht es eine Dosis Unbehagen, um zu einem neuen Verständnis zu gelangen. Um von begrenzten Überzeugungen loszulassen. Um sich zu motivieren, wirklich Veränderung zu erschaffen. Unwohlsein ist ein Signal. Es hilft. Die Illusion bricht zusammen. Hier findest Du 13 Gefühle, die darauf hindeuten, dass Du sehr wohl auf dem richtigen Weg bist:

  1. Das linke Gehirn im Nebel: Wenn Du die rechte Gehirn-Hemisphäre öfter verwendest (Du wirst ja intuitiver, sensitiver) kann es Dir vorkommen, als ob die linke Gehirnhälfte-Funktionen Dich “verschwommen” machen. Fokussieren, Organisieren, Dich an kleine Einzelheiten erinnern wird plötzlich schwierig.

 

  1. Du fühlst Dich verloren, richtungslos: Sich verloren fühlen ist ein Zeichen, dass Du immer mehr präsent bist. Du bist mehr im Jetzt. Weniger in vorgegebenen Ideen und Vorstellungen. Bis Du Dich daran gewöhnst, fühlt es sich an, als ob Du daneben bist. Bist Du aber nicht!

 

  1. Komische Schlafmuster: Du schläfst total viel oder irre wenig. Erlebst unberechenbare und verstreute Schlafphasen. Wirst mitten in der Nacht wach, kannst nicht aufhören an etwas zu denken. Du bist voller Energie oder völlig erschöpft. Ein Dazwischen gibt es nicht.

 

  1. Intensives, lebendiges Träumen: Du erinnerst Dich jeder Einzelheit. Dein Unterbewusstsein kommuniziert mit Dir durch Träume (Bildprojekte von Deinen Erfahrungen) und will Dir etwas sagen. Du hast Träume in einer Intensität, die Du zuvor nie erlebt hast.

 

  1. Deine Lebensträume scheinen zusammenbrechen: Du realisierst in diesem Moment nicht, dass Platz für Neues gemacht wird. Für eine Realität, die Du kaum fassen kannst. Eine, die besser zu Dein wirkliches Du passt. Nicht wie Du oder anderen Dich sehen.

 

  1. Spürst eine intensives Bedürfniss, allein zu sein: Willst nicht jedes Wochenende sozial tun. Die Probleme anderer Leute rauben Dir Energie. Begeistern Dich kaum. Es ist ein Zeichen, dass Du Dich neu ausrichtest.

 

  1. Dein Freundeskreis wird kleiner: Hast weniger Lust auf negative Menschen um Dich herum. Sie wissen meist nicht, das sie negativ wirken. Du willst nichts sagen. Sie ziehen Dir Energie ab. Anstrengend!

 

  1. Du bist unsicher, wer Du wirklich bist: Deine alte Illusion, wie Du sein solltest, löst sich auf. Du fühlst Dich unsicher, weil alles ungewiss ist! Du bist im Entwicklungsprozess und unsicher ob es in der richtigen Richtung geht. (wirst wütend und verschlossen). Anders gesagt, wenn Du Unsicherheit und Ungewissheit erfährst, führt es in der Regel zu etwas Besserem.

 

  1. Das Gefühl, als ob Du Deine Kindheitskämpfe erneut durchlebst: Du siehst Probleme, mit den Du als Kind gekämpft hast, in Deinem Leben auftauchen. Oberflächig gesehen, kann man meinen, Du hast sie nicht überwunden. Es bedeutet jedoch, dass Du Dich bewusst wirst warum Du denkst und fühlst wie Du tust. So kannst Du es ändern.

 

  1. Du weisst plötzlich Dinge, die Du nicht wissen willst: Wie jemand sich fühlt, dass eine Beziehung nicht dauern wird, Du nicht in Deiner Arbeit bleibst. Irrationale Angst steigt hoch. Unbewusst spürst Du etwas, Du nimmst es aber nicht Ernst, weil es nicht logisch scheint.

 

  1. Anfälle von irrationalem Wut oder Traurigkeit, die intensiver werden, bis Du sie nicht mehr ignorieren kann. Emotionen kommen hoch, meist um sie zu erkennen. Deine Aufgabe ist es, zu lernen, aufzuhören sie auszuleben (Drama) und ihnen Widerstand zu leisten. Besser, Du nimmst sie einfach bewusst wahr. Du kontrolierst sie und nicht sie Dich.

 

  1. Das Gefühl, Deine Gedanken sind der Feind: Du fängst an zu begreifen, dass Deine Gedanken Deine Erfahrungen erschaffen. Oft müssen wir gezwungen werden Kontrolle über sie zu nehmen, um danach zu erkennen, dass wir immer schon diese Kontrolle besassen.

 

  1. Der Wunsch für Dich selbst aufzukommen: Deine Wut, über wie oft Du Dich hast beeinflussen und umreden lassen, ist ein Zeichen dafür, dass Du endlich soweit bist, aufzuhören anderen zuzuhören. Du fängst an Dich zu lieben, durch Dich zuerst zu respektieren. Du hörst Dich zu.

 

  1. Erkennen, dass Du die einzige Person bist, die für Dein Leben und Dein Glück verantwortlich ist: Diese Verantwortung ist bedrohlich, weil es bedeutet, dass Du allein verantworltich bist, solltest Du alles durcheinander bringen. Du erkennst, es ist der einzige Weg, wirklich frei zu sein. Es ist das Risiko wert. Die Belohnung ist süß.

 

Es wurde noch nie gesagt, das Wachwerden einfach ist. Oder das es schnell geht! Die Illusion will geknackt werden. Der eigene innere Matrix offenbart. Das tut weh. Der Weg zur Selbsterkenntnis ist steinig, wir haben viel Mist aufgehauft. Triffst Du einmal die Entscheidung, geht das Ganze jedoch von alleine! Achterbahnfahren ist angesagt, mal hoch mal runter. Wundervoll, Freude! Oder übel und nicht so freudig! Ab ein gewisser Punkt wird es jedoch bekömmlicher, ja macht sogar Spass. Du findest neue Freunden und Seelenverwandten, die zu Dir passen.

Und…….alles macht wieder Sinn.

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